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Rechte Gewalt in Schleswig-Holstein

Wer sind die Betroffenen und wie sollten sie unterstützt werden?

Spätestens seit der Aufdeckung der Morde des sogenannten »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) wird rechte Gewalt in der Öffentlichkeit breit diskutiert. In der politischen Diskussion und der medialen Berichterstattung spielen die Leidtragenden der rechten Gewalt allerdings eine eher untergeordnete Rolle.
Auch in Schleswig-Holstein gibt es Aktivitäten von gewalttätigen Neonazis. Aber wer sind die Opfer, wo sind sie und welchen Unterstützungsbedarf haben sie? Es gibt sie, schließlich gibt es rechte Gewalttaten, über die in den Medien berichtet wird und die in den polizeilichen Statistiken als politisch und juristisch relevante Delikte auftauchen. Trotzdem sind die direkt Betroffenen rechter Gewalt in der Öffentlichkeit weitgehend unsichtbar, im Fokus stehen die Täter. In der Bewältigung ihrer Probleme bleiben die Betroffenen meistens alleine.
Hiermit laden wir Sie und weitere ExpertInnen zu unserer Fachtagung »Rechte Gewalt in Schleswig-Holstein« ein. In kleinerem Kreis wollen wir die Dimension rechter Gewalt in Deutschland und Schleswig-Holstein thematisieren, Erfahrungen aus der Praxis austauschen und Möglichkeiten der Unterstützung von Betroffenen rechter Gewalt in Schleswig-Holstein diskutieren.
Samstag, 22. Juni 2013 im Atelierhaus im Anscharpark, Kiel
Zum Programm? KLICK MICH >>>

Mit Weitblick auf Zukunfts(dis-)kurs

Die Dokumentation der BNE-Fachtagung

Am 11. März dieses Jahres hatte die "LAG Bildung für nachhaltige Entwicklung" zu der Fachtagung "Mit Weitblick auf Zunkunfts (dis-)kurs" in den Kieler Landtag geladen. Ziel war es, die Akteure aus den unterschiedlichen Bildungsbereichen aus Schleswig-Holstein miteinander ins Gespräch zu bringen und die Konzepte "Bildung für nachhaltige Entwicklung" und "Globales Lernen"  stärker in der Bildungspraxis zu verankern.

Die Dokumentation dieser Tagung kann hier herunter geladen werden. KLICK MICH >>>

 

„Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“

Vor 27 Jahren explodierte das AKW in Tschernobyl - Die Folgen sind auch heute noch dramatisch

Am 26.4. 2013 jährt sich der GAU von Tschernobyl zum 27. Mal. Aus diesem Anlass hat die Heinrich-Böll-Stiftung zwei ehemalige Liquidatoren, Josef Belapko aus Belarus und Boris Morgun aus der Ukraine, nach Schleswig-Holstein eingeladen. Sie werden in mehreren Städten mit SchülerInnen und Erwachsenen sprechen, von ihren Einsätzen nach dem Tschernobyl-GAU berichten und schildern, welche dramatischen Auswirkungen die Katastrophe von Tschernobyl noch heute in ihren Ländern hat.

Der Besuch der beiden Liquidatoren wird von einem Trägerkreis, dem Schulen und Organisationen aus dem Anti-AKW-Spektrum angehören, begleitet und ist Teil der Europäischen Aktionswochen des Internationalen Bildung- und Begegnungswerks in Dortmund.

Das Programm finden Sie hier: KLICK MICH >>>

Erinnerungs(ge)schichten

Umbrüche im Gedenken des Nationalsozialismus
8. Landesgedenkstättentagung in Schleswig-Holstein

Die Erinnerung des Nationalsozialismus ist mit heftigen Debatten und Auseinandersetzungen, mit Brüchen und Umbrüchen, mit der Neuschreibung von Geschichte verbunden. Und sie ist selbst Geschichte geworden.

Die 8. Landesgedenkstättentagung will diese Entwicklung am Beispiel Schleswig-Holsteins nachvollziehen. Die Gedenkstätten im Land zeugen davon, dass Schleswig-Holstein im geschichtspolitischen Diskurs der Republik zwei Jahrzehnte zurück liegt. Wir wollen fragen, wie unterschiedliche Generationen mit ihren jeweils eigenen Erfahrungshintergründen Erinnerung und Gedenken organisieren und gestalten. Dazu sollen zum einen AkteurInnen der schleswig-holsteinischen Gedenkstättenlandschaft zu Wort kommen und über ihre Erfahrungen, Erfolge und auch Schwierigkeiten berichten.

Zum anderen wollen wir exemplarisch die Landeshauptstadt in den Blick nehmen, deren mangelhafte Thematisierung der eigenen NS-Vergangenheit einzigartig in der Bundesrepublik ist. Wie in den Vorjahren will die Landesgedenkstättentagung ein Forum zum Austausch zwischen AkteurInnen und WissenschaftlerInnen sowie zwischen Politik und Verbänden sein.^

Fr.–So., 22.–24. März 2013, Bad Malente-Gremsmühlen 
Mehr Informationen? KLICK MICH >>>

Islamfeindlichkeit

Gegenstrategien und Handlungsbedarfe in Schleswig-Holstein

Aktuelle Studien stellen eine erschreckend hohe Zustimmung zu antidemokratischen Überzeugungen fest. In Ostdeutschland teilen 16% und im Westen 7% der Bevölkerung ein ‚geschlossenes rechtsextremes Weltbild’. Immer stärker entlüden sich dabei die Vorbehalte gegen Muslime und den Islam insgesamt.
Der Aussage, dass Muslimen nicht die gleichen Rechte eingeräumt werden sollten, wie allen anderen, stimmen 27% von insgesamt 2.500 im Sommer 2012 Befragten voll und ganz, 30,1% zumindest überwiegend zu. Kritische Haltungen gegen den Islam herrschen im Osten bei zwei Dritteln der Bevölkerung vor, in Westdeutschland bei über der Hälfte. Protestanten und Konfessionslose sind diesbezüglich anfälliger als Katholiken. Regelrecht feindselig sind ein Drittel der Bevölkerung gegen den Islam eingestellt. Bei Männer ist dies deutlicher ausgeprägt, als bei Frauen.
Eine Entwicklung, die in Gesellschaft und im Alltag auch jenseits extremistischer Verirrungen ihre Intensität entfaltet. Die Mehrheitsgesellschaft schreibt Muslimen gern die Verantwortung für ihre eigenen orientalischen Klischees zu. Die Wirklichkeiten in islamischen Staaten wird pauschal über den Leisten vermeintlich europäischer Werte geschlagen. Und die Alltagskultur der in Deutschland lebenden Muslime muss regelmäßig mediale sogenannte Islamkritik über sich ergehen lassen. Auf dem Arbeitsmarkt bestehen für Muslime besondere Hürden.
Gute Gründe also für eine Veranstaltungsreihe, die sich intensiver mit Ursachen und Wirkungen bestehender Islamfeindschaft sowie dem Schubladendenken in Gesellschaft und in den Institutionen beschäftigt - und mit der Politik bestehende Handlungsbedarfe diskutiert.

Das Gesamte Programm der Veranstaltungsreihe finden Sie hier: KLICK MICH >>>

Diese Veranstaltungsreihe wird organisiert und durchgeführt von: Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e. V., Landesbeauftragter für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen Schleswig-Holstein, Rosa Luxemburg Stiftung Schleswig-Holstein, PARITÄTISCHER Schleswig-Holstein , Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein, Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein, Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein, Deutscher Gewerkschaftsbund Region Kern 

Politikmanagementprogramm 2013

Liebe Leserinnen und Leser,

am 26. Mai 2013 finden in Schleswig-Holstein Kommunalwahlen statt. Kommunalpolitisches Engagement eröffnet die Möglichkeit, eigene Vorstellungen und Ziele umzusetzen. Gerade in der Kommune ist der Zusammenhang zwischen politischen Entscheidungen und ihren konkreten Auswirkungen direkt spürbar. Kommunalpolitisches Engagement kann sehr freudvoll und erfolgreich sein. Es stellt aber auch Anforderungen an Engagement und Kenntnisse der politischen AkteurInnen. Wir haben unser Politikmanagementprogramm 2013 besonders auf Anforderungen für die politische Arbeit vor Ort zugeschnitten und laden herzlich zur Teilnahme ein. Zum ersten Mal haben wir, neben unseren öffentlichen Seminaren, ein umfassendes Angebot an Bestellseminaren aufgebaut. Wir wollen damit Organisationen und Gruppen mit ihren spezifischen Weiterbildungsbedürfnissen ein passgenaues Angebot unterbreiten. Bitte sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Unser aktuelles Politikmanagementprogramm finden Sie hier: KLICK MICH >>>

Vorstand und Team der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein

„Antikapitalismus von rechts?“ von und mit Hendrik Puls

22. Grüner Salon in Kiel

Am Freitag, den 15. März war Hendrik Puls im Rahmen eines Grünen Salons in Kiel zu Gast, um einen Vortrag über die sozial- und wirtschaftspolitischen Positionen zu halten. Dieser Vortrag wurde von Mark Sauer (Miteinander leben e.V.) um eine regionale Perspektive auf das Thema ergänzt und von Mirjam Gläser (Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein) moderiert.

Den vollständigen Bericht zu der Veranstaltung finden Sie hier: KLICK MICH>>>

Swingtime in Deutschland

Lesung mit Stephan Wuthe mit Musikbeispielen und Bild-Dokumenten

In den zwanziger Jahren locken Gastspiele der besten amerikanischen Bands, der besten Musiker in Paris, Amsterdam, London oder Berlin zig Tausende an. Über das Radio, über Platten, über Filme, Tanzbars etc. feiern die neue Musik und die neuen Tänze gerade in Deutschland wahre Triumphe. Der Trend setzt sich trotz Verboten, Verfolgungen, Behinderungen in der Nazi-Zeit fort: auch in den dreißiger Jahren wurden Jazz-Platten gespresst, deutsche Labels hatten ein erstaunliches Angebot von Count Basie bis zu Benny Goodman oder Duke Ellington, amerikanische Filme mit Swing-Einlagen wurden gezeigt, in einschlägigen Bars wurde „amerikanisch“ getanzt, die jugendlichen „Swing-Heinis“ demonstrierten feine englische Lebensart, und deutsche Orchester ahmten ihre amerikanischen Vorbilder erfolgreich nach.

Ab 1938 wurde die Situation erheblich schwieriger: Jazz oder Swing wurden als „unerwünschte“ Stile unterdrückt. Benny Goodman z.B. durfte als jüdischer Musiker nicht mehr gespielt werden, im Radio waren nur noch deutsche Aufnahmen erlaubt. Der mörderische Krieg sorgte für das Ende jener Art von Unterhaltungsmusik, erst recht der „abendländischen“.

DJ Wuthe am „Grammophon”: Stephan Wuthe, 1966 in Berlin geboren, seit 35 Jahren der Schallackplatte als Sammler treu, ausgebildet als Theaterplastiker, Mode- und Screendesigner, hat seine Leidenschaft für die Musik und das Lebensgefühl des Swing zu seinem Beruf gemacht: als Autor, Journalist, als Herausgeber und Bearbeiter historischer Swing-Serien, als Berater neuer Swing-Orchester und als DJ für Swing-Abende.

Er hat nicht nur eine unermessliche Sammlung von Fotos, Platten, Dokumenten, er hat auch etliche Sängerinnen und Musiker getroffen, deren abenteuerliche Geschichten über die Zeit der dreißiger und vierziger Jahre in sein Buch „SWINGTIME IN DEUTSCHLAND“ (Transit Verlag, 2012) einfließen.

So ist es ein großes Vergnügen, die schönen Seiten vergangener Jahrzehnte zu transportieren und den Freunden der guten und anspruchsvollen Unterhaltung zu eröffnen.

5. März 2013 im Tonfink, Lübeck
Große Burgstraße 46, 23552 Lübeck
Mehr Informationen finden Sie im Flyer: KLICK MICH >>>

Grüner Wirtschaften! auf Länderebene – Wie geht das?

Genau dieser Frage gingen gestern (14.02.2013) über 100 hochrangige VertreterInnen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft nach. Sie trafen sich auf der Fachkonferenz „GrünerWirtschaften!“ am Kieler Institut für Weltwirtschaft. Veranstalter waren der Stiftungsverbund der Heinrich-Böll-Stiftung, das Institut für Weltwirtschaft und die Stiftung 2° der deutschen Wirtschaft.

Grüner Wirtschaften bezeichnet die Herausforderung unseren Wohlstand zu wahren, ohne unserer Umwelt und unseren Mitmenschen, wie im bisherigen Maß, zu schaden. Gemeinsam diskutierten die TeilnehmerInnen zahlreiche Strategien und forderten eine stärkere Kooperation der Akteure und der politischen Ebenen. Deutlich wurde auch, dass Grüner Wirtschaften mehr ist als effizientere und ressourcenschonendere Technologien zum Einsatz zu bringen. Es geht darüber hinaus um einen gesellschaftlichen Wandel, der nur über eine offensiv geführte Wertediskussion erreicht werden kann. Für diese gesellschaftspolitische Aufgabe wurde von allen Akteuren mehr Mut eingefordert.

Um diesen Prozess zu starten, weiter zu vertiefen, offen zu kommunizieren und gemeinsam das große Potential des Grüner Wirtschaftens auch auszuschöpfen, wurde gestern die Einberufung eines „GRÜNEN WIRTSCHAFTSRATS“ für Schleswig-Holstein verkündet.

„Was wäre, wenn ...“

Über 300 Menschen haben in den ersten beiden Februarwochen die Ausstellung „Brokdorf I Tschernobyl – Was wäre, wenn ...?“ im Atelierhaus besucht und sich mit den Gefahren der Atomenergie und der konkreten Bedrohung durch das Atomkraftwerk in Brokdorf auseinandergesetzt. 
Die Diskussionsveranstaltung mit Vertreter_innen von Anti-AKW-Initiativen und mit Umweltminister Robert Habeck war von unterschiedlichen Sichtweisen auf die Energiewende und auf die politischen, juristischen und ökonomischen Optionen, Brokdorf möglichst umgehend vom Netz zu nehmen geprägt. In einer zweiten Veranstaltung standen inhaltliche Positionierungen und Protestformen der Anti-AKW-Bewegung zur Debatte. In einem kleinen Filmprogramm wurden weitere Aspekte der Atomindustrie und der zukünftigen Energieversorgung beleuchtet.
Die Reihe war ein Gemeinschaftsprojekt mit .ausgestrahlt, der BI Kiel gegen Atomanlagen, der Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule in Kiel und der Fukushima-Mahnwache Schönberg.  

Videos zum Thema Inklusion

Die Bundesstiftung hat informative und unterhaltsame Videos zum Thema Inklusion produziert, die wie gerne hier auf unserer Homepage zeigen. Das erste ist eine Erklärung des Begriffs Inklusion, die auch in Gebärdensprache übersetzt wird. Im Zweiten - einer künstlerische Darbietung mit politisch, emanzipatorischem Inhalt -  werden Passanten in einer europäischen Goßstadt mit dem Thema „Inklusion" / Ausgrenzung von Menschen aufgrund von „Merkmalen" / „Kriterien" assoziiert. KLICK MICH >>>

  

Das Ding am Deich: Begleitmaterial

Zu Beginn der 1970er Jahre versetzten die Pläne zum Bau eines Atomkraftwerks die Bewohner der kleinen Elbgemeinde Brokdorf in Aufruhr. „Wir waren konservative Leute und haben den Alltag ganz normal gelebt, bis dahin ...“ Die Milchbauern Renate und Uwe Bolten waren damals junge Eltern, im Familienalbum kleben Bilder von den Kindern unterm Weihnachtsbaum neben Fotos von Wasserwerfern. Trotz großer Proteste, die das Leben der Dorfbewohner veränderten und den Ort bundesweit bekannt machten, ging das AKW 1986 ans Netz, kurz nach dem Super-GAU von Tschernobyl. Dann wurde es ruhig in der Marsch, und nur noch wenige hielten an ihrem Widerspruch fest. Mit Neugier auf diese Menschen und ihren Alltag mit einem AKW vor der Haustür macht sich der Film auf in den abgelegenen Landstrich. Ein Jahr lang umkreist er das „Ding am Deich“ und taucht mit den Erinnerungen der widerständigen Anwohner und altem Filmmaterial ein in eine bewegende Vergangenheit. Doch dann wird die Geschichte von der Gegenwart auf eine Weise eingeholt, die niemand erwartet hätte: Zuerst beschließt die Bundesregierung längere Laufzeiten für alle AKW, nur wenig später bebt in Japan die Erde...

Unser Begleitmaterial zum Film ist in Einleitung, Vorbereitung und Nachbereitung aufgeteilt. Es ist für den Einsatz im Unterricht konzipiert und und kann hier kostenfrei zur Nutzung heruntergeladen werden.

GreenCampus: Bestellseminare

GreenCampus

Es gibt einen neuen Bestellseminar-Katalog von GreenCampus! Angeboten werden zahlreiche Seminare in den Feldern Organisation, Kommunikation, Kommunalpolitik, mit thematischer Ausrichtung und Coachings. Besonders passend ist das Programm für politisch aktive Menschen und Organisationen. Die Seminare können flexibel gebucht werden und dann auch an Ihrem Wunschort stattfinden! Mehr Informationen gibt es im Flyer und hier.

 

GreenCampus: Neues Programm ist da - 2/2012

Im zweiten Halbjahr 2012 gibt es ein vielfältiges Angebot an Weiterbildungsseminaren für aktive und interessierte Menschen in Gesellschaft und Politik und für die berufliche und persönliche Entwicklung.

Es geht um Themen wie Kommunikation und Rhetorik, Medien, Organisation...

Die Landesstiftungen haben hierzu u.a. viele Workshops im Programm, die sich in das Politikmanagement-Zertifikat einfügen.

Von der Bundesstiftung und einigen Landesstiftungen werden parallel dazu Bestellseminare und Workshops Spezial (in Berlin) angeboten.

Der Flyer (>> klick mich) und www.greencampus.de geben einen guten Überblick und mehr Details. Vielleicht ist etwas für Sie dabei!

 

Hörbilder aus Belarus

Foto: Barbara Thieme

Das Leben nach Tschernobyl

Die Hörbilder der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein sollen authentische Einblicke in Lebenssituationen aus dem Dorf Bartalameevka und der Stadt Oktjarsbkij in Belarus zeigen, die noch heute in dramatischer Weise von der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl geprägt sind. Das audio-visuelle Projekt beinhaltet Fotografien und Interviews.

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