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Die politische Rede

Gute Reden zu schreiben kann man lernen! In der Politik gilt es, Menschen zu bewegen, sie zu überzeugen, sie aufzurütteln und zu begeistern. Nur wie stellt man das an? In diesem Seminar lernen Sie, die Grundlage für eine politische Rede zu schaffen, die Überzeugungsarbeit leistet. Sabine Mutumba, erfahrene Redenschreiberin, vermittelt Ihnen, wie es Ihnen durch Struktur und klare Zielsetzung in Zukunft leichter gelingen kann, Ihre ZuhörerInnen zu erreichen..

Samstag, 10.05.2014

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Wie fühlt sich Armut an?

Unsere Abendveranstaltung mit Inge Hannemann, bekannt als „Hartz IV-Rebellin“, am vergangenen Donnerstag (27. März) in der Fachhochschule Kiel, war ein voller Erfolg. Zahlreiche Menschen machten sich auf den Weg, um sich Frau Hannemanns Vortrag zu der von ihr geforderten Abschaffung der Sanktionen gegen EmpfängerInnen von Transferleistungen anzuhören. Der zunächst für den Vortrag vorgesehene Hörsaal „platzte schon vor Veranstaltungsbeginn aus allen Nähten“, sodass ein spontaner Umzug in einen größeren Hörsaal nötig war, damit jeder der rund 280 Besucher einen Platz fand.

Der einleitende Kurzvortrag von Prof. Christian Brütt bot einen guten Einstieg in das Thema und die Ursprünge der Hartz IV-Gesetzgebung. Auch machte er anhand von Studien deutlich, in welchem Ausmaß und mit welcher Begründung Sanktionierungen von Hilfeempfängern vorgenommen werden.

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„Das Krim-Referendum ist eine Farce!“

Dr. Kyral Savin (links), Leiter des Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Kiew und Martin Kastranek (rechts), Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein

Bericht von einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein am 14. März in Kiel zur aktuellen Situation in der Ukraine

Die Ukraine ist zu einem „zentralen Schlachtfeld in der geostrategischen Auseinandersetzung zwischen Russland und dem Westen“ geworden, sagte der Leiter des Kiewer Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, Dr. Kyryl Savin, am Freitagabend auf einer Veranstaltung in Kiel. Er forderte das völkerrechtlich verbriefte Recht auf die Selbstbestimmung und territoriale Integrität der Ukraine. Dazu gehöre auch die Sicherung des jetzigen Status der Krim. Savin äußerte die Befürchtung, dass Grenzverschiebungen in der Ukraine auch zu territorialen Auseinandersetzungen in anderen Regionen führen und damit die gesamte europäische Sicherheitsarchitektur gefährden könnten.

Für die an diesem Sonntag stattfindende Volksabstimmung auf der Krim sieht Savin keine legitimatorische Basis. Vor dem Hintergrund von 30.000 schwerbewaffneten Soldaten, dem Einreise- und Arbeitsverbot für OSZE-Wahlbeobachter und sogar fehlender Wahlregister gebe es keine Möglichkeit für ein demokratisches und transparentes Verfahren. Das Ergebnis stehe schon jetzt fest.

 

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Zurück in die Vergangenheit? Russland in der Ukraine

Auf der Krim macht Russland seinen Anspruch deutlich: Großmacht sein. Mit einem Anschluss würde Putin zum Nationalhelden – einen Machtverlust bräuchte er auf absehbare Zeit nicht zu fürchten. Widerstand im Inneren hat es ohnehin schwer. Allerdings bereiten die sinkenden Einnahmen aus Öl und Gas und die schwächelnde Wirtschaft dem Kremlchef Sorge. Kann der Westen Einfluss nehmen? Worauf gründet sich Putins Macht? Referent ist Jens Siegert, langjähriger Leiter des Böll-Büros in Moskau.

Dienstag 08. April 2014 – 20.00 Uhr – International Center – Westring 400 – Kiel

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Rechtsextremismus und soziale Arbeit-Ein Tagungsbericht

Mit über 180 TeilnehmerInnen hat Anfang April der Fachtag „Geschlechterbilder und Rechtsextremismus“ in der Fachhochschule Kiel stattgefunden. Im Rahmen von Vorträgen, Workshops und Thementischen haben sich die StudentInnen mit geschlechtsspezifischen Rollenzuweisungen in der rechtsextremen Ideologie und Lebenswelt auseinandergesetzt und sich mit rechtsextremistischen Herausforderungen für die soziale Arbeit befasst.Die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein gehörte zu den VeranstalterInnen.

Marie Hölscher, die derzeit ein Freiwilliges Ökologisches Jahr bei der Heinrich-Böll-Stiftung absolviert, hat ihre Beobachtungen auf der Tagung aufgeschrieben.

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Auf den Spuren von Heinrich Böll Studienreise nach Köln 20. – 21. Juni 2014

Böll am Rhein © Toni Richter

Der Nordverbund der Heinrich-­‐‑Böll-­‐‑Stiftungen will gemeinsam auf Spurensuche unseres Namensgebers gehen. Im Juni erkunden wir gemeinsam die Domstadt mit den Augen des Literaturnobelpreisträgers Heinrich Böll. Der gebürtige Kölner sah seine Heimatstadt durchaus kritisch, blieb jedoch immer positiv eingestellt und hat Köln in seinen Werken vielfach beschrieben. Es werden Lebensstationen des Schriftstellers nachgezeichnet, und wir erfahren, inwieweit die Stadt in Bölls Werk zu entdecken oder wiederzufinden ist. Außerdem treffen wir auf den Sohn Heinrich Bölls, den Maler René Böll, und machen uns auf den Weg in Bölls Sommerhaus nach Langenbroich.

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Fleischatlas 2014 – Neue Themen

Unser Essen hat eine politische und ethische Dimension und stellt immer wieder aufs Neue Fragen an unsere Verantwortung. Nachdem der Fleischatlas 2013 gezeigt hat, welche Auswirkungen Europas Fleischkonsum auf die Schwellen- und Entwicklungs-länder und auf das Klima hat, bringt der Fleischatlas 2014 Licht ins Dunkel des „Big Business“ Fleisch – von Europa, über die USA bis hin zu den aufstrebenden Volkswirtschaften China und Indien.

Wie viele Tiere werden in Deutschland und der Welt jährlich geschlachtet? Wer profi-tiert vom billigen Fleisch? Welche Hormone landen ungewollt auf unserem Teller, und wie viele Pestizide werden eingesetzt?

Der Fleischatlas 2014 serviert in zwanzig kurzen Essays neue Themen rund um den Fleischkonsum und zeigt, dass jenseits der großindustriellen Produktion von Fleisch Alternativen möglich sind.

Fleischatlas 2014

Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel – Neue Themen

Hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit BUND und Le Monde dip-lomatique

1. Auflage, Berlin 2014, 50 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Der Fleischatlas 2013 ist in der mittlerweile 6. Auflage weiterhin erhältlich.

Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin, Tel. 030-285340, Fax: 030-28534109, E-mail: buchversand@boell.de Internet: www.boell.de

Den Fleischatlas als PDF finden Sie hier>>

Wie demokratisch ist die EU?

Die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein wird sich in den beiden kommenden Jahren mit eigenen Veranstaltungen an dem Verbundprojekt zum Thema „Demokratie“ beteiligen, das die Böll-Bundesstiftung gemeinsam mit allen Landesstiftungen realisieren wird. Die KollegInnen in der Bundesstiftung haben jetzt ein neues Webdossier aufgelegt, das sich mit dem Thema "Demokratie in der Europäischen Union" beschäftigt. Dabei werden nicht nur Artikel, sondern auch bunte Grafiken und Interviews eingestellt. Zum Beispiel werden hier Antworten auf die folgenden Fragen gegeben:

Wie hoch ist der Frauenanteil im Europäischen Parlament und sind es tatsächlich die skandinavischen Länder, die den höchsten Frauenanteil in ihren Parlamenten haben?

Was haben neun von zehn der bedeutendsten Unternehmerinnen in der EU gemeinsam?

Wie funktioniert demokratische Teilhabe in der EU und welche ersten Erfahrungen kann man aus dem Instrument der Europäischen Bürgerinitiative ziehen?

Hier ist der Weg zu den Informationen:

www.boell.de/de/dossier-demokratie-der-europaeischen-union

 

Neues Schriftenverzeichnis der Böll-Stiftung Berlin

Von sozialer Sicherheit bis Atomkraft, von Gleichstellung bis europäische Migrationspolitik, von Frieden und Abrüstung bis Kunst, … das Spektrum der von der Böll-Stiftung herausgegeben Bücher, Broschüren und Positionspapiere ist breit und vielfältig. Die Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin hat jetzt ein aktuelles Gesamtverzeichnis herausgebracht.

Download Schriftenverzeichnis >>



Politikseminare im Herbst: Werkzeuge für erfolgreiches Engagement

Zivilgesellschaftliches Engagement eröffnet vielfältige Möglichkeiten, Gesellschaft zu verändern, eigene Vorstellungen umzusetzen und individuelle Ziele zu verwirklichen.

 

Im Rahmen unseres Programmsegments „Politikmanagement“ bieten wir öffentliche Veranstaltungen und Bestellseminare, in denen das notwendige Handwerkszeug für zielorientierte und erfolgreiche Arbeit erlernt werden kann.

  

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Eindeutig auf der Seite der Opfer

Die Fachtagung „Rechte Gewalt in Schleswig-Holstein“ am 22. Juni 2013 hat deutlich gezeigt, welcher Nachholbedarf hinsichtlich eines angemessenen Beratungsangebots für die Opfer rechter Gewalt in Schleswig-Holstein besteht und wie ein solches Angebot strukturiert sein sollte. Dabei kamen die Referent_innen und Teilnehmer_innen zu dem Ergebnis, dass eine erfolgreiche Opferberatung institutionell unabhängig, offen, finanziell stabil und eindeutig auf der Seite der Opfer sein muss. Nur so können die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche – von der Recherche rechter Gewalttaten, über die Beratung der Opfer, bis hin zur Dokumentation des Problemumfangs – in weitreichendem Umfang abgedeckt werden.

Auf dem Weg zu diesem Ergebnis hat Gabi Jaschke von der Amadeu-Antonio-Stiftung erläutert, dass es sich bei Gewalttaten von rechts weniger um Auseinandersetzungen zwischen Individuen, sondern um politische Angriffe handelt, bei denen es um die Herstellung einer Raumhoheit geht. Da sich die Opfer jedoch häufig im Nachgang einer solchen Tat aus Angst vor den Tätern oder einer geringen Hilfserwartung nicht an die Polizei wenden, ist eine Solidarisierung der Mehrheitsbevölkerung und eine Unterstützung bei der Organisation der Betroffenen von entscheidender Bedeutung. Dabei nehmen in anderen Bundesländern kleine, unabhängige Vereine gezielt die Perspektive der Betroffenen ein und definieren einen Angriff von rechts über ein einziges Merkmal: das subjektive Empfinden der Opfer.

Wie Sabine Seyb von ReachOut Berlin erklärt hat, sollte bei dem Aufbau eines solchen Vereins, der bei dem „Weg zurück in die Normalität“ hilft, darauf geachtet werden, sich mit bestehenden Organisationen zu vernetzen, um Parallelstrukturen zu vermeiden. Darüber hinaus sollten sich die Akteure ihrer Gratwanderung zwischen staatlicher Finanzierung und struktureller Unabhängigkeit bewusst sein, jedoch den Staat nicht aus seiner Verantwortlichkeit entlassen. Hierbei nehmen die Mitarbeiter_innen von ReachOut nicht nur aktiv Kontakt zu den Betroffenen eines Angriffs auf, um ihre Beratung anzubieten, sondern erfassen und veröffentlichen auch das Ausmaß der Angriffe, um Öffentlichkeitsarbeit zu initiieren und zu unterstützen.

Der Bogen zu der Situation in Schleswig-Holstein wurde dann in einem Vortrag von Nils Cordruwisch gespannt, der einen Eindruck des Umfangs von rechter Gewalt in diesem Bundesland geliefert hat. In dessen Folge wurde festgestellt, dass es hier keine professionelle und allgemeine Hilfe für Opfer rechter Gewalt gibt. So sind zwar spezielle inhaltliche Angebote von Gruppen (Migrant_innen, Frauen etc.) vorhanden, die eine Schnittmenge zu den Opfern rechter Gewalt aufweisen;  eine Beratung, die den oben genannten Maßstäben entspricht, fehlt jedoch. Aus diesen Gründen wurde der Blick in die Zukunft gerichtet und diskutiert, wie die Situation vor Ort verbessert werden kann. Hierfür soll es eine Nachfolgeveranstaltung geben, deren Ausgangspunkt die folgenden drei Fragen sind:

- Wie ist die Ausgangssituation bei den einzelnen Organisationen, die sich bisher um die Betreuung von Opfern rechter Gewalt gekümmert haben?
- Was wird bisher von diesen Organisationen geleistet – und was nicht?
- Welche Aufgaben müssten dementsprechend von einer unabhängigen Opferberatung übernommen werden?

„Was wäre, wenn ...“

Über 300 Menschen haben in den ersten beiden Februarwochen die Ausstellung „Brokdorf I Tschernobyl – Was wäre, wenn ...?“ im Atelierhaus besucht und sich mit den Gefahren der Atomenergie und der konkreten Bedrohung durch das Atomkraftwerk in Brokdorf auseinandergesetzt. 
Die Diskussionsveranstaltung mit Vertreter_innen von Anti-AKW-Initiativen und mit Umweltminister Robert Habeck war von unterschiedlichen Sichtweisen auf die Energiewende und auf die politischen, juristischen und ökonomischen Optionen, Brokdorf möglichst umgehend vom Netz zu nehmen geprägt. In einer zweiten Veranstaltung standen inhaltliche Positionierungen und Protestformen der Anti-AKW-Bewegung zur Debatte. In einem kleinen Filmprogramm wurden weitere Aspekte der Atomindustrie und der zukünftigen Energieversorgung beleuchtet.
Die Reihe war ein Gemeinschaftsprojekt mit .ausgestrahlt, der BI Kiel gegen Atomanlagen, der Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule in Kiel und der Fukushima-Mahnwache Schönberg.  

Videos zum Thema Inklusion

Die Bundesstiftung hat informative und unterhaltsame Videos zum Thema Inklusion produziert, die wie gerne hier auf unserer Homepage zeigen. Das erste ist eine Erklärung des Begriffs Inklusion, die auch in Gebärdensprache übersetzt wird. Im Zweiten - einer künstlerische Darbietung mit politisch, emanzipatorischem Inhalt -  werden Passanten in einer europäischen Goßstadt mit dem Thema „Inklusion" / Ausgrenzung von Menschen aufgrund von „Merkmalen" / „Kriterien" assoziiert. KLICK MICH >>>

  

Das Ding am Deich: Begleitmaterial

Zu Beginn der 1970er Jahre versetzten die Pläne zum Bau eines Atomkraftwerks die Bewohner der kleinen Elbgemeinde Brokdorf in Aufruhr. „Wir waren konservative Leute und haben den Alltag ganz normal gelebt, bis dahin ...“ Die Milchbauern Renate und Uwe Bolten waren damals junge Eltern, im Familienalbum kleben Bilder von den Kindern unterm Weihnachtsbaum neben Fotos von Wasserwerfern. Trotz großer Proteste, die das Leben der Dorfbewohner veränderten und den Ort bundesweit bekannt machten, ging das AKW 1986 ans Netz, kurz nach dem Super-GAU von Tschernobyl. Dann wurde es ruhig in der Marsch, und nur noch wenige hielten an ihrem Widerspruch fest. Mit Neugier auf diese Menschen und ihren Alltag mit einem AKW vor der Haustür macht sich der Film auf in den abgelegenen Landstrich. Ein Jahr lang umkreist er das „Ding am Deich“ und taucht mit den Erinnerungen der widerständigen Anwohner und altem Filmmaterial ein in eine bewegende Vergangenheit. Doch dann wird die Geschichte von der Gegenwart auf eine Weise eingeholt, die niemand erwartet hätte: Zuerst beschließt die Bundesregierung längere Laufzeiten für alle AKW, nur wenig später bebt in Japan die Erde...

Unser Begleitmaterial zum Film ist in Einleitung, Vorbereitung und Nachbereitung aufgeteilt. Es ist für den Einsatz im Unterricht konzipiert und und kann hier kostenfrei zur Nutzung heruntergeladen werden.

GreenCampus: Bestellseminare

GreenCampus

Es gibt einen neuen Bestellseminar-Katalog von GreenCampus! Angeboten werden zahlreiche Seminare in den Feldern Organisation, Kommunikation, Kommunalpolitik, mit thematischer Ausrichtung und Coachings. Besonders passend ist das Programm für politisch aktive Menschen und Organisationen. Die Seminare können flexibel gebucht werden und dann auch an Ihrem Wunschort stattfinden! Mehr Informationen gibt es im Flyer und hier.

 

Hörbilder aus Belarus

Foto: Barbara Thieme

Das Leben nach Tschernobyl

Die Hörbilder der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein sollen authentische Einblicke in Lebenssituationen aus dem Dorf Bartalameevka und der Stadt Oktjarsbkij in Belarus zeigen, die noch heute in dramatischer Weise von der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl geprägt sind. Das audio-visuelle Projekt beinhaltet Fotografien und Interviews.

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