Future Cities Platform

Co-Creating the Future of BSR Cities Through Culture and Civic Participation

Leute im Superkilen Park in Kopenhagen.

Über Future Cities

In der gesamten Ostseeregion stehen kleine und mittelgroße Städte unter zunehmendem Druck: Sie müssen auf den Klimawandel reagieren, den sozialen Zusammenhalt wiederherstellen und das Vertrauen in öffentliche Institutionen aufrechterhalten – oft mit begrenzten personellen und finanziellen Mitteln. Viele lokale Behörden und Nichtregierungsorganisationen möchten partizipativer, kreativer und bürgernäher arbeiten, verfügen jedoch nicht über praktische Methoden, politische Unterstützung oder das nötige Selbstvertrauen, um diese in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden.

Die Future Cities Platform bündelt die Ergebnisse erfolgreicher EU-Projekte – wie Cultural Pearls, Liveability, CCI4Change, NEB-STAR oder EDITUA , die neue Wege der Bürgerbeteiligung erprobt haben, indem sie Kultur, Kreativität und Design nutzten, um die Resilienz zu stärken und Stadtviertel durch gemeinsame Gestaltung zu verbessern. Ihre Instrumente, Erfahrungen und Netzwerke werden nun in einer gemeinsamen Initiative zusammengeführt.

Die Plattform liefert vier zentrale Outputs, die die Ergebnisse der beteiligten Projekte zusammenfassen:

  • ein „Future Cities Playbook“, einen praktischen Leitfaden zur Schaffung einer gemeinsamen Stadtvision und deren Umsetzung;
  • ein Portfolio bewährter Instrumente für kulturelle und partizipative Arbeit;
  • Peer-Learning und eine Online-Lerngemeinschaft für Städte und NGOs;
  • sowie einen Policy Brief, der erläutert, warum Kultur und Kreativität strategische Investitionen für Resilienz und Lebensqualität sind.

Indem die Plattform erfahrene und weniger erfahrene Städte miteinander vernetzt, die Zivilgesellschaft unterstützt und bewährte Methoden leicht anwendbar macht, verwandelt sie Kultur und Kokreation in alltägliche Werkzeuge zur Gestaltung besserer Städte in der gesamten Ostseeregion.

Team

Förderung & Partner*innen

Das Projekt Future Cities wird mit 799.888,32 € von INTERREG Baltic Sea Region gefördert.

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