Podium: Die Agenda 2030 im Spiegel der Stadt Kiel

Am 28. Oktober 2021 ab 18:30 Uhr möchten wir innerhalb eins Podiums mit Akteur*innen der Kieler Landespolitik und -verwaltung sowie mit Mitstreiter*innen der lokalen Zivilgesellschaft über den Umsetzungsstand der SDGs in Kiel diskutieren. Seid dabei!

ArmReich_UrbanNews

„Die Ziele der Agenda 2030 und des Pariser Klimaschutzabkommens werden nicht erreicht werden, wenn es nicht gelingt, die Städte zu zentralen Akteuren der Nachhaltigkeitspolitik zu machen“ (Dirk Messner, WBGU)

Über 5 Jahre ist es her, dass die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen von der Weltstaatengemeinschaft verabschiedet wurde. Als bahnbrechende Vereinbarung globaler Relevanz lässt ihre Wirksamkeit und Umsetzung jedoch bisher zu wünschen übrig.

Vor dem Hintergrund des Weltstädtetages, der jedes Jahr am 31. Oktober stattfindet, möchten wir am 28. Oktober von 18:30 bis 20:30 Uhr im Atelierhaus im Anscharpark mit Akteur*innen der Kieler Landespolitik und -verwaltung sowie mit Mitstreiter*innen der lokalen Zivilgesellschaft über den Umsetzungsstand der SDGs in Kiel diskutieren.

Denn Städten und Gemeinden kommen im Umsetzungsprozess der SDGs eine zentrale Rolle zu: Hier leben die Menschen und hier sind die Auswirkungen fehlgeleiteter Entwicklung unmittelbar spürbar. Im Kontext der Veranstaltungsreihe liegt der Fokus auf dem Thema Soziale Ungleichheiten.

Flyer zur Veranstaltungsreihe Arm | Reich – Glokale Ungleichheiten im Spiegel der Stadt

Zeit: 28.10.2021 // 18:30–20:30 Uhr

Ort: Atelierhaus im Anscharpark (Heiligendammer Str. 15, 24106 Kiel)

Podiumsgäste:

· Davide Brocchi (Freiberuflicher Stadt-und Nachhaltigkeitsforscher)

· Xenia Zentner (Sozialplanerin im Dezernat für Soziales, Gesundheit, Wohnen und Sport der LH Kiel)

· Frauke Wiprich (Leiterin Internationales und Nachhaltigkeit im Büro des Stadtpräsidenten der LH Kiel)

· Ivy Wollandt (Referentin, Paritätischer SH)

Eintritt: Kostenfrei.
Anmeldung: bis zum 25.10. unter: louisa.osburg(at)bei-sh.org

Veranstalter*in: Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI) in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung-SH