Das Unsichtbare sichtbar machen

Das Projekt Aktionswoche 21 „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ lädt am Dienstag, 9. März 2021, zur Auftaktveranstaltung mit dem Thema "35 Jahre Tschernobyl, 10 Jahre Fukushima: Noch lange nicht Geschichte" ein.

Ein gut besuchter Strand, rechts stehen viele Sonnenschirme im Sand. Das türkise Meer ist im Vordergrund, in dem viele Menschen mit und ohne Wasserspielzeug schwimmen. Im Hintergrund steht ein Atomkraftwerk.

Die Online-Veranstaltung bietet Podiumsbeiträge, Kleingruppen-Diskussionen, Performance-Kunst und Publikumsgespräche rund um die Themen Tschernobyl, Fukushima und die Folgen; Olympia Tokyo 2021; Atomausstieg und Klimadebatte sowie erneuerbare Energien. Alles steht unter der großen Frage: Wie gelingt die Energiewende?

Internationale Gäst*innen

Eingeladen sind internationale Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Kunst:

  • Sylvia Kotting-Uhl, MdB, Bündnis 90/Die Grünen
  • Hiroaki Koide, ehem. Nuklearingenieur am Reaktorforschungsinstitut der Universität Kyoto
  • Alexey Nesterenko, Ökologe – Institut für Strahlensicherheit BELRAD, Minsk
  • Sonoda, Evakuierte aus Fukushima & Fukushima-Campaignerin
  • Alex Rosen, internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs (ippnw)
  • Steffi Richter, Japanologie, Universität Leipzig
  • Steffi Groll, Referentin für Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung
  • Yu Kajikawa, Sayonara Nukes Berlin
  • Angela Wolff, ausgestrahlt Hamburg
  • Heike Wiegel, aufpASSEn e.V. Remlingen
  • Kazuma Glen Motomura (Video-Performance)
  • Manami Nagahari (Live - Performance)

Programm und Anmeldung

Die Veranstaltung findet von 18 – 21.30 Uhr statt. Das detaillierte Programm findet ihr unter diesem Beitrag. Weitere Infos und den Anmelde-Button findet ihr hier im Veranstaltungskalender.

Es handelt sich um eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein und Netzwerk 2021 sowie der Bundesstiftung.

Mehr Informationen zum Projekt Aktionswochen 21 findet ihr auf www.aktionswoche.org.

Die Online-Veranstaltung findet über das Programm Zoom statt. Für die Teilnahme wird bei Beteiligung des Publikums ein Mikrofon und optional eine Kamera benötigt. Achtet darauf, die neueste Version von Zoom zu verwenden, um über die nötigen Einstellungen zu verfügen. Weitere Information zur Handhabung von Zoom gibt es hier.

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