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Neue Landesverfassung in Schleswig-Holstein: Gott oder nicht Gott, das ist hier die Frage…

 

 

Seit Oktober 2014 kommt Gott in der schleswig-holsteinischen Landesverfassung nicht mehr vor. Obwohl beide bekennende Christen sind, haben zwei Abgeordnete der Grünen unterschiedlich abgestimmt. Was Andreas Tietze und Eka von Kalben bewogen hat zu ihrem Entschluss, was Gott für sie bedeutet und welchen Einfluss es ihrer Meinung nach hat, in einer Landesverfassung auf Gott hinzuweisen oder nicht - dazu haben wir sie in einem Interview befragt.
Um das Gespräch zu hören, auf den Play-Button über dem Bild klicken.

Politikmanagement: Das Seminarprogramm 2015 ist da!

Überzeugend debattieren, strukturiert moderieren, pressewirksam agieren und bei allen anfallenden Aufgaben einen klaren Kopf behalten – all das kann trainiert werden bei den Seminaren unseres Politikmanagement-Programms für das 1. Halbjahr 2015.

Die Themen und Termine unserer Angebote finden Sie hier als PDF.
Nähere Informationen über die konkreten Inhalte werden in Kürze ergänzt.

Wir freuen uns über Interesse und auf Anmeldungen!

Kreative Bildung: Mehr als nur ein Label!

Vor einigen Tagen ist das Praktikumsprojekt zum Thema kreative Bildung zu Ende gegangen. Wir haben in diesem Rahmen Mitte November einen offenen Runden Tisch zum Praxistag Globales Lernen in Rendsburg veranstaltet, zu dem wir AkteurInnen aus unterschiedlichen Bildungsbereichen eingeladen haben und wichtige Diskussionspunkte angestoßen wurden. In einigen mit BildungsakteurInnen geführten Interviews wurden zudem Aspekte und Erfahrungen mit kreativer Bildung dokumentiert. Ende November fand dann ein erster Versuch statt, innerhalb eines 3-tägigen Workshops mit einer festen TeilnehmerInnengruppe künstlerische und praktische Wege auszuprobieren, um sich einer Thematik anzunähern. In jedem Fall wurde ein deutliches Interesse daran sichtbar – es scheint sich zu lohnen, dem auf der Spur zu bleiben!

Der Projektbericht ist hier verlinkt.

ExpertInnenrunde bei der HBS in Berlin: "Woher? Wohin? Die Zukunft der Parteiendemokratie"

Im Rahmen des Verbundprojekts „Gut vertreten? Update für Demokratie“ fand am Dienstag, den 11. November 2014 in Berlin ein Gespräch zwischen ExpertInnen aus Wissenschaft, Politik und Medien statt. Organisiert von der Bundesstiftung und der Landesstiftung Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Progressiven Zentrum (Berlin), ging es in der Veranstaltung um aktuelle Themen wie die allgemeine Demokratieverdrossenheit und das neue Begehren nach Bürgerbeteiligung und vor allem darum, wie sich die Parteien in diesen Entwicklungen zurechtfinden können. Nach Inputs von Politikwissenschaftlern zu Geschichte, aktueller Situation und Rolle der Parteien im gesellschaftlichen Wandel gab es jeweils Zeit für Diskussionen, die in sachlicher Atmosphäre und auf hohem Niveau geführt wurden.
Zuletzt wurden erste Ergebnisse eines Projekts des Progressiven Zentrums vorgestellt, das sich mit der Ausarbeitung von innovativen, zukunftsweisenden Parteistrukturen beschäftigt, um Fortbestand und Erfolg der Parteien in Deutschland zu gewährleisten.

Hier finden Sie die Programmübersicht der Tagung und einen ausführlichen Sachbericht zum Download (PDF).

Vorlesungsreihe an der CAU rund um eine zukünftige, nachhaltige Nutzung der Ozeane

Mit Beteiligung der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein startet am 28.10. an der Kieler Christian-Albrechts-Universität die Ringvorlesung „Ozean im Wandel: Herausforderungen für die Zukunft“. Akteure aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beleuchten die vielfältigen Bedeutungen und Bedrohungen der Meere auf dieser Welt. Die Reihe, die eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ ist, wendet sich sowohl an Lehrende und Studierende der Universität als auch an die interessierte Öffentlichkeit. Gemeinsam sollen Möglichkeiten und Wege diskutiert werden, wie der gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel gelingen kann, um den Reichtum und die Schönheit der Ozeane für heutige und zukünftige Generationen zu schützen und zu erhalten.

Hier geht’s zum Programm-Flyer (PDF)

Hörfunksendung: Wie fühlt sich Armut an?

Bildquelle:Guenter Hamich / pixelio.de

Für alle die den Hörfunkbeitrag mit Inge Hannemann im Offenen Kanal verpasst haben, ist er hier nun auf unserer Website zu finden.

Der von uns produzierte Sendung mit dem Titel "Wie fühlt sich Armut an?" nähert sich dem Thema Armut aus verschiedenen Blickwinkeln. Anhand diverser Interviews mit Fachakteuren und kommentierenden Hinweisen von Inge Hannemann haben wir in groben Zügen ein Bild von der derzeitigen Reichtums- und Armuts-Situation in Deutschland gezeichnet und sind der Frage nachgegangen, inwiefern Existenz sichernde Erwerbsarbeit heutzutage für alle zugänglich ist.

Der Beitrag ist in mehrere Abschnitte unterteilt, damit besteht die Möglichkeit sich auch nur Auszüge der Sendung anzuhören, die einen besonders interessieren.

Inhaltsübersicht:
1. Anmoderation: Heino Schomaker & Julica Voigt
2. Im Gespräch mit Inge Hannemann, Hartz IV-Rebellin aus Hambur
3. Prof. Dr. Christian Brütt, Armutsforscher der FH Kiel
4. Im Gespräch mit Inge Hannemann, Hartz IV-Rebellin aus Hambur
5. Im Gespräch mit Inge Hannemann, Hartz IV-Rebellin aus Hamburg
Worum geht es eigentlich? Sozialleistungen konkret
6. Sven Schindler, Senator für Wirtschaft und Soziales, Lübeck
7. Umfrage unter ALGII-Empfängern
8. Lara Schwarzlos, Richterin am Sozialgericht Schleswi
9. Heidemarie Keller, Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V.
10. Andrea Dallek, Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein
11. Dr. Martin Kruse, IHK Kiel
12. Inge Hannemann & Abmoderation

 

Fleischatlas 2014 – Neue Themen

Unser Essen hat eine politische und ethische Dimension und stellt immer wieder aufs Neue Fragen an unsere Verantwortung. Nachdem der Fleischatlas 2013 gezeigt hat, welche Auswirkungen Europas Fleischkonsum auf die Schwellen- und Entwicklungs-länder und auf das Klima hat, bringt der Fleischatlas 2014 Licht ins Dunkel des „Big Business“ Fleisch – von Europa, über die USA bis hin zu den aufstrebenden Volkswirtschaften China und Indien.

Wie viele Tiere werden in Deutschland und der Welt jährlich geschlachtet? Wer profi-tiert vom billigen Fleisch? Welche Hormone landen ungewollt auf unserem Teller, und wie viele Pestizide werden eingesetzt?

Der Fleischatlas 2014 serviert in zwanzig kurzen Essays neue Themen rund um den Fleischkonsum und zeigt, dass jenseits der großindustriellen Produktion von Fleisch Alternativen möglich sind.
"Fleischatlas 2014: Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel – Neue Themen"

Hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit BUND und Le Monde diplomatique
1. Auflage, Berlin 2014, 50 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Der Fleischatlas 2013 ist in der mittlerweile 6. Auflage weiterhin erhältlich.

Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin, Tel. 030-285340, Fax: 030-28534109, E-mail: buchversand@boell.de Internet: www.boell.de

Den Fleischatlas als PDF finden Sie hier>>

Neues Schriftenverzeichnis der Böll-Stiftung Berlin

Von sozialer Sicherheit bis Atomkraft, von Gleichstellung bis europäische Migrationspolitik, von Frieden und Abrüstung bis Kunst, … das Spektrum der von der Böll-Stiftung herausgegeben Bücher, Broschüren und Positionspapiere ist breit und vielfältig. Die Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin hat jetzt ein aktuelles Gesamtverzeichnis herausgebracht.

Download Schriftenverzeichnis >>



GreenCampus: Bestellseminare

GreenCampus

Es gibt einen neuen Bestellseminar-Katalog von GreenCampus! Angeboten werden zahlreiche Seminare in den Feldern Organisation, Kommunikation, Kommunalpolitik, mit thematischer Ausrichtung und Coachings. Besonders passend ist das Programm für politisch aktive Menschen und Organisationen. Die Seminare können flexibel gebucht werden und dann auch an Ihrem Wunschort stattfinden! Mehr Informationen gibt es im Flyer und hier.

 

Hörbilder aus Belarus

Foto: Barbara Thieme

Das Leben nach Tschernobyl

Die Hörbilder der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein sollen authentische Einblicke in Lebenssituationen aus dem Dorf Bartalameevka und der Stadt Oktjarsbkij in Belarus zeigen, die noch heute in dramatischer Weise von der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl geprägt sind. Das audio-visuelle Projekt beinhaltet Fotografien und Interviews.

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