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Politikmanagement: Das Seminarprogramm 2015 ist da!

Überzeugend debattieren, strukturiert moderieren, pressewirksam agieren und bei allen anfallenden Aufgaben einen klaren Kopf behalten – all das kann trainiert werden bei den Seminaren unseres Politikmanagement-Programms für das 1. Halbjahr 2015.

Den Programmflyer finden Sie hier als PDF.

Wichtiger Hinweis: Das Seminar "Rhetorik II" mit Sabine Mutumba wurde vom 09.05. auf den 27.06.2015 verlegt!

Wir freuen uns über Interesse und auf Anmeldungen unter
veranstaltungboell-sh.de
!

ExpertInnenrunde bei der HBS in Berlin: "Woher? Wohin? Die Zukunft der Parteiendemokratie"

Im Rahmen des Verbundprojekts „Gut vertreten? Update für Demokratie“ fand am Dienstag, den 11. November 2014 in Berlin ein Gespräch zwischen ExpertInnen aus Wissenschaft, Politik und Medien statt. Organisiert von der Bundesstiftung und der Landesstiftung Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Progressiven Zentrum (Berlin), ging es in der Veranstaltung um aktuelle Themen wie die allgemeine Demokratieverdrossenheit und das neue Begehren nach Bürgerbeteiligung und vor allem darum, wie sich die Parteien in diesen Entwicklungen zurechtfinden können. Nach Inputs von Politikwissenschaftlern zu Geschichte, aktueller Situation und Rolle der Parteien im gesellschaftlichen Wandel gab es jeweils Zeit für Diskussionen, die in sachlicher Atmosphäre und auf hohem Niveau geführt wurden.
Zuletzt wurden erste Ergebnisse eines Projekts des Progressiven Zentrums vorgestellt, das sich mit der Ausarbeitung von innovativen, zukunftsweisenden Parteistrukturen beschäftigt, um Fortbestand und Erfolg der Parteien in Deutschland zu gewährleisten.

Hier finden Sie die Programmübersicht der Tagung und einen ausführlichen Sachbericht zum Download (PDF).

Hörfunksendung: Wie fühlt sich Armut an?

Bildquelle:Guenter Hamich / pixelio.de

Für alle die den Hörfunkbeitrag mit Inge Hannemann im Offenen Kanal verpasst haben, ist er hier nun auf unserer Website zu finden.

Der von uns produzierte Sendung mit dem Titel "Wie fühlt sich Armut an?" nähert sich dem Thema Armut aus verschiedenen Blickwinkeln. Anhand diverser Interviews mit Fachakteuren und kommentierenden Hinweisen von Inge Hannemann haben wir in groben Zügen ein Bild von der derzeitigen Reichtums- und Armuts-Situation in Deutschland gezeichnet und sind der Frage nachgegangen, inwiefern Existenz sichernde Erwerbsarbeit heutzutage für alle zugänglich ist.

Der Beitrag ist in mehrere Abschnitte unterteilt, damit besteht die Möglichkeit sich auch nur Auszüge der Sendung anzuhören, die einen besonders interessieren.

Inhaltsübersicht:
1. Anmoderation: Heino Schomaker & Julica Voigt
2. Im Gespräch mit Inge Hannemann, Hartz IV-Rebellin aus Hambur
3. Prof. Dr. Christian Brütt, Armutsforscher der FH Kiel
4. Im Gespräch mit Inge Hannemann, Hartz IV-Rebellin aus Hambur
5. Im Gespräch mit Inge Hannemann, Hartz IV-Rebellin aus Hamburg
Worum geht es eigentlich? Sozialleistungen konkret
6. Sven Schindler, Senator für Wirtschaft und Soziales, Lübeck
7. Umfrage unter ALGII-Empfängern
8. Lara Schwarzlos, Richterin am Sozialgericht Schleswi
9. Heidemarie Keller, Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V.
10. Andrea Dallek, Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein
11. Dr. Martin Kruse, IHK Kiel
12. Inge Hannemann & Abmoderation

 

Fleischatlas 2014 – Neue Themen

Unser Essen hat eine politische und ethische Dimension und stellt immer wieder aufs Neue Fragen an unsere Verantwortung. Nachdem der Fleischatlas 2013 gezeigt hat, welche Auswirkungen Europas Fleischkonsum auf die Schwellen- und Entwicklungs-länder und auf das Klima hat, bringt der Fleischatlas 2014 Licht ins Dunkel des „Big Business“ Fleisch – von Europa, über die USA bis hin zu den aufstrebenden Volkswirtschaften China und Indien.

Wie viele Tiere werden in Deutschland und der Welt jährlich geschlachtet? Wer profi-tiert vom billigen Fleisch? Welche Hormone landen ungewollt auf unserem Teller, und wie viele Pestizide werden eingesetzt?

Der Fleischatlas 2014 serviert in zwanzig kurzen Essays neue Themen rund um den Fleischkonsum und zeigt, dass jenseits der großindustriellen Produktion von Fleisch Alternativen möglich sind.
"Fleischatlas 2014: Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel – Neue Themen"

Hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit BUND und Le Monde diplomatique
1. Auflage, Berlin 2014, 50 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Der Fleischatlas 2013 ist in der mittlerweile 6. Auflage weiterhin erhältlich.

Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin, Tel. 030-285340, Fax: 030-28534109, E-mail: buchversand@boell.de Internet: www.boell.de

Den Fleischatlas als PDF finden Sie hier>>

Neues Schriftenverzeichnis der Böll-Stiftung Berlin

Von sozialer Sicherheit bis Atomkraft, von Gleichstellung bis europäische Migrationspolitik, von Frieden und Abrüstung bis Kunst, … das Spektrum der von der Böll-Stiftung herausgegeben Bücher, Broschüren und Positionspapiere ist breit und vielfältig. Die Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin hat jetzt ein aktuelles Gesamtverzeichnis herausgebracht.

Download Schriftenverzeichnis >>



GreenCampus: Bestellseminare

GreenCampus

Es gibt einen neuen Bestellseminar-Katalog von GreenCampus! Angeboten werden zahlreiche Seminare in den Feldern Organisation, Kommunikation, Kommunalpolitik, mit thematischer Ausrichtung und Coachings. Besonders passend ist das Programm für politisch aktive Menschen und Organisationen. Die Seminare können flexibel gebucht werden und dann auch an Ihrem Wunschort stattfinden! Mehr Informationen gibt es im Flyer und hier.

 

Hörbilder aus Belarus

Foto: Barbara Thieme

Das Leben nach Tschernobyl

Die Hörbilder der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein sollen authentische Einblicke in Lebenssituationen aus dem Dorf Bartalameevka und der Stadt Oktjarsbkij in Belarus zeigen, die noch heute in dramatischer Weise von der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl geprägt sind. Das audio-visuelle Projekt beinhaltet Fotografien und Interviews.

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