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Politikseminar am 7. September - Jetzt anmelden!

Gute Reden zu schreiben kann man lernen! In der Politik gilt es, Menschen zu bewegen, sie zu überzeugen, sie aufzurütteln und zu begeistern. Nur wie stellt man das an? In diesem Seminar lernen Sie, die Grundlage für eine politische Rede zu schaffen, die Überzeugungsarbeit leistet. Sabine Mutumba, erfahrene Redenschreiberin, vermittelt Ihnen, wie es Ihnen durch Struktur und klare Zielsetzung in Zukunft leichter gelingen kann, Ihre ZuhörerInnen zu erreichen.

Sonntag, 07.09.2014

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Rechtsextremismus-Prävention und Geschlecht -- Vielfalt macht Pädagogik

Der Schutz junger Menschen gegenüber rechtsextremen Weltsichten und Verhaltensweisen stand im Mittelpunkt einer sehr gut besuchten Veranstaltung, die Ende Mai in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin stattfand und sich eng an den Praxiserfordernissen der pädagogischen Arbeit in diesem Feld ausrichtete.

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Politikseminare im Herbst - Werkzeuge für erfolgreiches Engagement

Zivilgesellschaftliches Engagement eröffnet vielfältige Möglichkeiten, Gesellschaft zu verändern, eigene Vorstellungen umzusetzen und individuelle Ziele zu verwirklichen.

 

Im Rahmen unseres Programmsegments „Politikmanagement“ bieten wir öffentliche Seminare und Bestellseminare, in denen das notwendige Handwerkszeug für zielorientierte und erfolgreiche Arbeit erlernt werden kann.

  

Unseren aktuellen Flyer finden Sie hier>>

 

Wo steht Europa kurz vor der Europawahl 2014? Wie sehen die Bürger/innen Europa? Wie viel bedeutet Ihnen die EU, wie viel Vertrauen haben sie? Wo stehen die einzelnen Staaten im direkten

Vergleich, wie wirkt sich die Politik der EU aus und vor allem: Welche Gemeinplätze und Klischees, die in den Debatten um die Zukunft Europas, der EU und des EURO angeführt werden, halten den empirischen Fakten wirklich stand?

Diesen und weiteren Fragen ist der heute von der Heinrich-Böll-Stiftung, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), dem European Council on Foreign Relations (ECFR) und Le Monde diplomatique in Berlin vorgestellte Europa-Atlas, auf den Grund gegangen.

Dabei nimmt der Europa-Atlas, der in seiner Form an den "Fleischatlas" anknüpft, 20 Themen, von der Euro-Krise, dem Aufmarsch der Europa-Gegner, der Außen- und Sicherheitspolitik, dem Nord-Süd-Gefälle, über die Themen Frauen, Asyl, Energie, Bildung und Außenhandel, bis hin zum Eurovision-Song-Contest näher unter die Lupe und präsentiert die Ergebnisse in kurzen, prägnanten Texten und informativen Grafiken.

 

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10. Markt der Möglichkeiten im RBZ Wirtschaft in Kiel

„Dieses Mal ist alles anders.“ Dieser Satz fiel bei den Vorbereitungen zum Markt der Möglichkeiten sehr oft. Zwar findet er in diesem Jahr zum 10. Mal statt und müsste eigentlich längst Routine sein. Aber der Markt wird zum ersten Mal in den neuen Räumen im RBZ Wirtschaft am Westring veranstaltet und – auch das ist neu – mit inhaltlichen Projekten im Unterricht verbunden.

Mit Infoständen und einem umfangreichen Filmprogramm am 21. und 22 Mai (9.00 bis 13.00 Uhr) bietet der Markt der Möglichkeiten Informationen und Diskussionsräume zu verschiedenen Themen, von Suchtkrankheiten über nachhaltige Entwicklung und Klimawandel bis zu sozialer Gerechtigkeit.

Globale ökonomische Fragen stehen am 20.5. (10.00 bis 11.30 Uhr) in dem Projekt

„Schule im Gespräch“ im Fokus, wenn es um das Global Economic Symposium geht.

Auf Einladung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft treffen sich im Rahmen des Global Economic Symposiums (GES) seit 2009 einmal jährlich EntscheidungsträgerInnen aus aller Welt, um zentrale globale Probleme zu diskutieren und Lösungen zu entwickeln. Das nächste GES findet Anfang September in Kuala Lumpur in Malaysia statt.

Im Rahmen von „Schule im Gespräch“ bieten leitende MitarbeiterInnen und ForscherInnen des Instituts für Weltwirtschaft die seltene Möglichkeit, Einblicke in die laufenden Arbeitsprozesse zu gewinnen und eine Vorausschau auf die Konferenz in Kuala Lumpur zu erhalten.

Damit soll ein Eindruck davon vermittelt werden, wie komplex und verzahnt die Problemstrukturen sind, aber auch, wie globale Gegenstrategien aussehen und mit lokalen Maßnahmen verbunden werden können.

Hörfunksendung: Wie fühlt sich Armut an?

Bildquelle:Guenter Hamich / pixelio.de

Für alle die den Hörfunkbeitrag mit Inge Hannemann im Offenen Kanal verpasst haben ist er hier nun auf unserer Website zu finden.

Der von uns produzierte Sendung mit dem Titel "Wie fühlt sich Armut an?" nähert sich dem Thema Armut aus verschiedenen Blickwinkeln. Anhand diverser Interviews mit Fachakteuren und kommentierenden Hinweisen von Inge Hannemann haben wir in groben Zügen ein Bild von der derzeitigen Reichtums- und Armuts-Situation in Deutschland gezeichnet und sind der Frage nachgegangen, inwiefern Existenz sichernde Erwerbsarbeit heutzutage für alle zugänglich ist.

Der Beitrag ist in mehrere Abschnitte unterteilt, damit besteht die Möglichkeit sich auch nur Auszüge der Sendung anzuhören, die einen besonders interessieren.

 

Inhaltsübersicht:

1. Anmoderation: Heino Schomaker & Julica Voigt

2. Im Gespräch mit Inge Hannemann, Hartz IV-Rebellin aus Hamburg

3. Prof. Dr. Christian Brütt, Armutsforscher der FH Kiel

4. Im Gespräch mit Inge Hannemann, Hartz IV-Rebellin aus Hamburg

5. Im Gespräch mit Inge Hannemann, Hartz IV-Rebellin aus Hamburg 

    Worum geht es eigentlich? Sozialleistungen konkret

6. Sven Schindler, Senator für Wirtschaft und Soziales, Lübeck

7. Umfrage unter ALGII-Empfängern

8. Lara Schwarzlos, Richterin am Sozialgericht Schleswig

9. Heidemarie Keller, Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V.

10. Andrea Dallek, Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein

11. Dr. Martin Kruse, IHK Kiel

12. Inge Hannemann & Abmoderation

 

Aus dem Leben-in die Bildung

Auf einer landesweiten Akteurs- und Arbeitskonferenz am letzten Montag (12.5.) in Rendsburg haben sich Menschen aus verschiedenen Bildungsbereichen in Schleswig-Holstein mit den Perspektiven einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) beschäftigt. Bildung hat einen zentralen Stellenwert für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Partizipative Bildungsangebote sollen Menschen in die Lage versetzen, eigene Vorstellungen von einer gerechten und zukunftssicheren Weltgesellschaft zu entwickeln und diese in vielfältige Diskussions- und Entscheidungsprozesse einzubringen.

Anhand der vier zentralen Themen Landwirtschaft, Klimawandel, Nutzung der Meere und globale Verantwortung diskutierten die TeilnehmerInnen, wie BNE weiter gestärkt und zum Standard in den verschiedenen Bildungsbereichen weiterentwickelt werden kann. Dabei ging es um Inhalte, Methoden und Zielgruppen, aber auch um notwendige strukturelle Bedingungen. Die KonferenzteilnehmerInnen vereinbarten eine Reihe gemeinsamer Projekte, die in den nächsten Jahren realisiert werden sollen und auf eine Stärkung der Akteure und ihrer Arbeit ausgerichtet sind.

Zu Beginn der Konferenz hatte Prof. Dr. Martin Visbeck vom GEOMAR - Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel über die globale Bedrohung der Meere referiert. Für ihn hat eine Bildung mit ganzheitliche Betrachtungen und handlungsorientierten Ansätze einen zentralen Stellenwert für den Schutz und eine nachhaltige Bewirtschaftung der Meere.

Zurück in die Vergangenheit? Russland in der Ukraine

Auf der Krim macht Russland seinen Anspruch deutlich: Großmacht sein. Mit einem Anschluss würde Putin zum Nationalhelden – einen Machtverlust bräuchte er auf absehbare Zeit nicht zu fürchten. Widerstand im Inneren hat es ohnehin schwer. Allerdings bereiten die sinkenden Einnahmen aus Öl und Gas und die schwächelnde Wirtschaft dem Kremlchef Sorge. Kann der Westen Einfluss nehmen? Worauf gründet sich Putins Macht? Referent ist Jens Siegert, langjähriger Leiter des Böll-Büros in Moskau.

Dienstag 08. April 2014 – 20.00 Uhr – International Center – Westring 400 – Kiel

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Auf den Spuren von Heinrich Böll Studienreise nach Köln 20. – 21. Juni 2014

Böll am Rhein © Toni Richter

Der Nordverbund der Heinrich-­??Böll-­??Stiftungen will gemeinsam auf Spurensuche unseres Namensgebers gehen. Im Juni erkunden wir gemeinsam die Domstadt mit den Augen des Literaturnobelpreisträgers Heinrich Böll. Der gebürtige Kölner sah seine Heimatstadt durchaus kritisch, blieb jedoch immer positiv eingestellt und hat Köln in seinen Werken vielfach beschrieben. Es werden Lebensstationen des Schriftstellers nachgezeichnet, und wir erfahren, inwieweit die Stadt in Bölls Werk zu entdecken oder wiederzufinden ist. Außerdem treffen wir auf den Sohn Heinrich Bölls, den Maler René Böll, und machen uns auf den Weg in Bölls Sommerhaus nach Langenbroich.

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Fleischatlas 2014 – Neue Themen

Unser Essen hat eine politische und ethische Dimension und stellt immer wieder aufs Neue Fragen an unsere Verantwortung. Nachdem der Fleischatlas 2013 gezeigt hat, welche Auswirkungen Europas Fleischkonsum auf die Schwellen- und Entwicklungs-länder und auf das Klima hat, bringt der Fleischatlas 2014 Licht ins Dunkel des „Big Business“ Fleisch – von Europa, über die USA bis hin zu den aufstrebenden Volkswirtschaften China und Indien.

Wie viele Tiere werden in Deutschland und der Welt jährlich geschlachtet? Wer profi-tiert vom billigen Fleisch? Welche Hormone landen ungewollt auf unserem Teller, und wie viele Pestizide werden eingesetzt?

Der Fleischatlas 2014 serviert in zwanzig kurzen Essays neue Themen rund um den Fleischkonsum und zeigt, dass jenseits der großindustriellen Produktion von Fleisch Alternativen möglich sind.

Fleischatlas 2014

Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel – Neue Themen

Hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit BUND und Le Monde dip-lomatique

1. Auflage, Berlin 2014, 50 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Der Fleischatlas 2013 ist in der mittlerweile 6. Auflage weiterhin erhältlich.

Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin, Tel. 030-285340, Fax: 030-28534109, E-mail: buchversand@boell.de Internet: www.boell.de

Den Fleischatlas als PDF finden Sie hier>>

Wie demokratisch ist die EU?

Die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein wird sich in den beiden kommenden Jahren mit eigenen Veranstaltungen an dem Verbundprojekt zum Thema „Demokratie“ beteiligen, das die Böll-Bundesstiftung gemeinsam mit allen Landesstiftungen realisieren wird. Die KollegInnen in der Bundesstiftung haben jetzt ein neues Webdossier aufgelegt, das sich mit dem Thema "Demokratie in der Europäischen Union" beschäftigt. Dabei werden nicht nur Artikel, sondern auch bunte Grafiken und Interviews eingestellt. Zum Beispiel werden hier Antworten auf die folgenden Fragen gegeben:

Wie hoch ist der Frauenanteil im Europäischen Parlament und sind es tatsächlich die skandinavischen Länder, die den höchsten Frauenanteil in ihren Parlamenten haben?

Was haben neun von zehn der bedeutendsten Unternehmerinnen in der EU gemeinsam?

Wie funktioniert demokratische Teilhabe in der EU und welche ersten Erfahrungen kann man aus dem Instrument der Europäischen Bürgerinitiative ziehen?

Hier ist der Weg zu den Informationen:

www.boell.de/de/dossier-demokratie-der-europaeischen-union

 

Neues Schriftenverzeichnis der Böll-Stiftung Berlin

Von sozialer Sicherheit bis Atomkraft, von Gleichstellung bis europäische Migrationspolitik, von Frieden und Abrüstung bis Kunst, … das Spektrum der von der Böll-Stiftung herausgegeben Bücher, Broschüren und Positionspapiere ist breit und vielfältig. Die Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin hat jetzt ein aktuelles Gesamtverzeichnis herausgebracht.

Download Schriftenverzeichnis >>



Eindeutig auf der Seite der Opfer

Die Fachtagung „Rechte Gewalt in Schleswig-Holstein“ am 22. Juni 2013 hat deutlich gezeigt, welcher Nachholbedarf hinsichtlich eines angemessenen Beratungsangebots für die Opfer rechter Gewalt in Schleswig-Holstein besteht und wie ein solches Angebot strukturiert sein sollte. Dabei kamen die Referent_innen und Teilnehmer_innen zu dem Ergebnis, dass eine erfolgreiche Opferberatung institutionell unabhängig, offen, finanziell stabil und eindeutig auf der Seite der Opfer sein muss. Nur so können die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche – von der Recherche rechter Gewalttaten, über die Beratung der Opfer, bis hin zur Dokumentation des Problemumfangs – in weitreichendem Umfang abgedeckt werden.

Auf dem Weg zu diesem Ergebnis hat Gabi Jaschke von der Amadeu-Antonio-Stiftung erläutert, dass es sich bei Gewalttaten von rechts weniger um Auseinandersetzungen zwischen Individuen, sondern um politische Angriffe handelt, bei denen es um die Herstellung einer Raumhoheit geht. Da sich die Opfer jedoch häufig im Nachgang einer solchen Tat aus Angst vor den Tätern oder einer geringen Hilfserwartung nicht an die Polizei wenden, ist eine Solidarisierung der Mehrheitsbevölkerung und eine Unterstützung bei der Organisation der Betroffenen von entscheidender Bedeutung. Dabei nehmen in anderen Bundesländern kleine, unabhängige Vereine gezielt die Perspektive der Betroffenen ein und definieren einen Angriff von rechts über ein einziges Merkmal: das subjektive Empfinden der Opfer.

Wie Sabine Seyb von ReachOut Berlin erklärt hat, sollte bei dem Aufbau eines solchen Vereins, der bei dem „Weg zurück in die Normalität“ hilft, darauf geachtet werden, sich mit bestehenden Organisationen zu vernetzen, um Parallelstrukturen zu vermeiden. Darüber hinaus sollten sich die Akteure ihrer Gratwanderung zwischen staatlicher Finanzierung und struktureller Unabhängigkeit bewusst sein, jedoch den Staat nicht aus seiner Verantwortlichkeit entlassen. Hierbei nehmen die Mitarbeiter_innen von ReachOut nicht nur aktiv Kontakt zu den Betroffenen eines Angriffs auf, um ihre Beratung anzubieten, sondern erfassen und veröffentlichen auch das Ausmaß der Angriffe, um Öffentlichkeitsarbeit zu initiieren und zu unterstützen.

Der Bogen zu der Situation in Schleswig-Holstein wurde dann in einem Vortrag von Nils Cordruwisch gespannt, der einen Eindruck des Umfangs von rechter Gewalt in diesem Bundesland geliefert hat. In dessen Folge wurde festgestellt, dass es hier keine professionelle und allgemeine Hilfe für Opfer rechter Gewalt gibt. So sind zwar spezielle inhaltliche Angebote von Gruppen (Migrant_innen, Frauen etc.) vorhanden, die eine Schnittmenge zu den Opfern rechter Gewalt aufweisen;  eine Beratung, die den oben genannten Maßstäben entspricht, fehlt jedoch. Aus diesen Gründen wurde der Blick in die Zukunft gerichtet und diskutiert, wie die Situation vor Ort verbessert werden kann. Hierfür soll es eine Nachfolgeveranstaltung geben, deren Ausgangspunkt die folgenden drei Fragen sind:

- Wie ist die Ausgangssituation bei den einzelnen Organisationen, die sich bisher um die Betreuung von Opfern rechter Gewalt gekümmert haben?
- Was wird bisher von diesen Organisationen geleistet – und was nicht?
- Welche Aufgaben müssten dementsprechend von einer unabhängigen Opferberatung übernommen werden?

„Was wäre, wenn ...“

Über 300 Menschen haben in den ersten beiden Februarwochen die Ausstellung „Brokdorf I Tschernobyl – Was wäre, wenn ...?“ im Atelierhaus besucht und sich mit den Gefahren der Atomenergie und der konkreten Bedrohung durch das Atomkraftwerk in Brokdorf auseinandergesetzt. 
Die Diskussionsveranstaltung mit Vertreter_innen von Anti-AKW-Initiativen und mit Umweltminister Robert Habeck war von unterschiedlichen Sichtweisen auf die Energiewende und auf die politischen, juristischen und ökonomischen Optionen, Brokdorf möglichst umgehend vom Netz zu nehmen geprägt. In einer zweiten Veranstaltung standen inhaltliche Positionierungen und Protestformen der Anti-AKW-Bewegung zur Debatte. In einem kleinen Filmprogramm wurden weitere Aspekte der Atomindustrie und der zukünftigen Energieversorgung beleuchtet.
Die Reihe war ein Gemeinschaftsprojekt mit .ausgestrahlt, der BI Kiel gegen Atomanlagen, der Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule in Kiel und der Fukushima-Mahnwache Schönberg.  

Videos zum Thema Inklusion

Die Bundesstiftung hat informative und unterhaltsame Videos zum Thema Inklusion produziert, die wie gerne hier auf unserer Homepage zeigen. Das erste ist eine Erklärung des Begriffs Inklusion, die auch in Gebärdensprache übersetzt wird. Im Zweiten - einer künstlerische Darbietung mit politisch, emanzipatorischem Inhalt -  werden Passanten in einer europäischen Goßstadt mit dem Thema „Inklusion" / Ausgrenzung von Menschen aufgrund von „Merkmalen" / „Kriterien" assoziiert. KLICK MICH >>>

  

Das Ding am Deich: Begleitmaterial

Zu Beginn der 1970er Jahre versetzten die Pläne zum Bau eines Atomkraftwerks die Bewohner der kleinen Elbgemeinde Brokdorf in Aufruhr. „Wir waren konservative Leute und haben den Alltag ganz normal gelebt, bis dahin ...“ Die Milchbauern Renate und Uwe Bolten waren damals junge Eltern, im Familienalbum kleben Bilder von den Kindern unterm Weihnachtsbaum neben Fotos von Wasserwerfern. Trotz großer Proteste, die das Leben der Dorfbewohner veränderten und den Ort bundesweit bekannt machten, ging das AKW 1986 ans Netz, kurz nach dem Super-GAU von Tschernobyl. Dann wurde es ruhig in der Marsch, und nur noch wenige hielten an ihrem Widerspruch fest. Mit Neugier auf diese Menschen und ihren Alltag mit einem AKW vor der Haustür macht sich der Film auf in den abgelegenen Landstrich. Ein Jahr lang umkreist er das „Ding am Deich“ und taucht mit den Erinnerungen der widerständigen Anwohner und altem Filmmaterial ein in eine bewegende Vergangenheit. Doch dann wird die Geschichte von der Gegenwart auf eine Weise eingeholt, die niemand erwartet hätte: Zuerst beschließt die Bundesregierung längere Laufzeiten für alle AKW, nur wenig später bebt in Japan die Erde...

Unser Begleitmaterial zum Film ist in Einleitung, Vorbereitung und Nachbereitung aufgeteilt. Es ist für den Einsatz im Unterricht konzipiert und und kann hier kostenfrei zur Nutzung heruntergeladen werden.

GreenCampus: Bestellseminare

GreenCampus

Es gibt einen neuen Bestellseminar-Katalog von GreenCampus! Angeboten werden zahlreiche Seminare in den Feldern Organisation, Kommunikation, Kommunalpolitik, mit thematischer Ausrichtung und Coachings. Besonders passend ist das Programm für politisch aktive Menschen und Organisationen. Die Seminare können flexibel gebucht werden und dann auch an Ihrem Wunschort stattfinden! Mehr Informationen gibt es im Flyer und hier.

 

Hörbilder aus Belarus

Foto: Barbara Thieme

Das Leben nach Tschernobyl

Die Hörbilder der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein sollen authentische Einblicke in Lebenssituationen aus dem Dorf Bartalameevka und der Stadt Oktjarsbkij in Belarus zeigen, die noch heute in dramatischer Weise von der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl geprägt sind. Das audio-visuelle Projekt beinhaltet Fotografien und Interviews.

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